Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall bei Selbstverletzung

Das Hessische Landesarbeitsgericht (LAG) urteilte in einem Fall eines Warenauffüllers im Baumarkt, der sich während der Arbeit selbst verletzte, für die Entgeltfortzahlung bei einer Selbstverletzung (LAG Hessen, 4 Sa 617/13). Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) bezüglich Entgeltfortzahlung bei Selbstverletzung finden Sie am Ende des Beitrags.

Entgeltfortzahlung auch bei Selbstverletzung

Der Warenauffüller war wegen seiner Selbstverletzung am Arbeitsplatz sechs Wochen arbeitsunfähig krankgeschrieben. Der Arbeitgeber verweigerte jedoch eine Entgeltfortzahlung von circa 2.700 Euro wegen der Selbstverletzung am Arbeitsplatz. Die hessischen Landesarbeitsrichter sprachen sich wegen der selbstverursachten Selbstverletzung gegen grobe Fahrlässigkeit des Arbeitnehmers aus, da zwar ein aggressiver Wut- und Erregungszustand nicht zu billigen sei aber menschlich durchaus plausibel ist. Niemand habe immer uneingeschränkt unter Kontrolle über sein Handeln. Der Arbeitnehmer habe im Wut- und Erregungszustand die Kontrolle seines Handels verloren und sich dadurch die Selbstverletzung zugefügt. Der Arbeitnehmer sei unachtsam gewesen, aber hätte nicht mit grober Fahrlässigkeit gehandelt, urteilte das Landesarbeitsgericht über die Entgeltfortzahlung des Warenauffüllers.

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall wegen Selbstverletzung–

kostenlose Erstberatung durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Die Arbeitsrechthilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung bezüglich Beratungsstunden durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht. Terminabsprache unter der Telefonnummer 0201-176790 möglich in der Zeit von Montag – Freitag von 9.00 – 17.00 Uhr. Sie können die Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) hinsichtlich der Beratungsstunden auch unter der E-Mail arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen. Bitte bringen Sie zum Termin der Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) Ihre kompletten Unterlagen mit.

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Dienstreise | Arbeitszeit?

Sind Dienstreisen Arbeitszeit oder Reisezeit? Dienstreisen gelten als ein Bestandteil der normalen Tätigkeitsanforderungen. Wie sind Dienstreisen arbeitsrechtlich einzuordnen? Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) bezüglich Dienstreise, Reisezeit und Arbeitszeit finden Sie am Ende des Beitrags.

Kleiner Überblick zu Dienstreise, Reisezeit und Arbeitszeit

Ein Arbeitgeber kann anhand seines Weisungs- und Direktionsrecht eine Dienstreise anordnen, sofern diese vertraglich geschuldet wird. Da durch das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) die werktägliche Arbeitszeit üblicherweise nicht acht Stunden überschritten werden darf, gehören nicht alle Aspekte bei Dienstreisen zur Arbeitszeit, so zum Beispiel die Wegezeit. Wegezeiten gelten aber als Arbeitszeit, sofern die Zeit von der Wohnung zu einem Betrieb, der außerhalb der eigentlichen Betriebsstätte liegt, überschritten wird (Arbeitsstätte – Arbeitsort, Kunde – Kunde). Reisezeiten gelten als Arbeitszeiten, wenn es die Hauptleistungspflicht des Arbeitgebers ist (Bus-, LKW- oder Taxifahrer) oder wenn es die Voraussetzung für die Erbringung der Arbeit ist, zum Beispiel bei einem Handelsvertreter. Reisezeit ist nach der Beanspruchungstheorie Arbeitszeit, wenn der Arbeitnehmer seinen arbeitsrechtlichen Verpflichtungen, zum den Beispiel den Bearbeiten von E-Mails, nachkommen kann. Üblicherweise wird die Reisezeit wie die Arbeitszeit vergütet. Bei Reiseleitern oder Taxifahrern ist jedoch die Reisezeit eine arbeitvertragliche geschuldete Hauptleistung. Reisezeiten können arbeitvertraglich geregelt sein. Jedoch ist eine vertragliche Regelung von Reisezeiten seitens des Arbeitgebers nicht zwingend notwendig.

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Dienstreise, Reisezeit und Arbeitszeit–

kostenlose Erstberstung durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Die Arbeitsrechthilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung bezüglich Beratungsstunden durch Anwältin für Arbeitsrecht an. Terminabsprache unter der Telefonnummer 0201-176790 in der Zeit von Montag – Freitag 9.00 – 17.00 Uhr. Sie können die Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) hinsichtlich der Beratungsstunden auch unter der E-Mail arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen. Bitte bringen sie zu dem Termin der Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)Ihre kompletten Unterlagen mit

Witwengeld trotz kurzer Ehe

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz entschied bei einer Witwe, dessen Mann bereits fünf Monate nach der Heirat gestorben war, eine beamtenrechtliche Versorgung (Witwengeld) zu, da es sich nicht um eine sogenannte Versorgungsehe gehandelt hatte (OVG Rheinland-Pfalz, 2 A 11261/12.OVG). Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) bezüglich des Witwengeldes und finden Sie am Ende des Beitrags.

Witwengeld wird trotz fünfmonatiger Ehe gewährt

Bezüglich des Witwengelds bestätigte das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz nicht vorgegangene die abgewiesene Klage vor dem Verwaltungsgericht, sondern entschied zugunsten der Witwe. Die nur fünf Monate dauernde Ehe mit einem krebskranken Polizisten werteten die Oberverwaltungsrichter nicht als eine sogenannte Versorgungsehe, da die Witwe vor dem Erfahren der Krankheit ihres Mannes sich zur Heirat entschieden hatte. Üblicherweise wird ein Anspruch auf Witwengeld erst nach ein Jahr Ehe gewährt. Das Oberverwaltungsgericht gewährte jedoch die Beanspruchung des Witwengelds bei einem kürzeren Zeitraum, da der überwiegende Zweck der Heirat nicht die erhoffte Versorgung sei sondern die Ehe mit dem kranken Partner.

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Arbeitsverweigerung und Lohnanspruch–

kostenlose Erstberstung durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Die Arbeitsrechthilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung bezüglich Beratungsstunden durch Anwältin für Arbeitsrecht an. Terminabsprache unter der Telefonnummer 0201-176790 in der Zeit von Montag – Freitag 9.00 – 17.00 Uhr. Sie können die Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) hinsichtlich der Beratungsstunden auch unter der E-Mail arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen. Bitte bringen sie zu dem Termin der Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)Ihre kompletten Unterlagen mit.

Kündigung | bei Arbeitsverweigerung kein Lohnanspruch

Bei Arbeitsverweigerung, weil man behauptet, dass man nicht genügend bezahlt wird, hat das Risiko einer fristlosen Kündigung seitens des Arbeitgebers. Das Landearbeitsgericht Schleswig-Holstein bestätigte die fristlose Kündigung (LAG Schleswig-Holstein, 5 Sa 111/13) Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) bezüglich Arbeitsverweigerung und finden Sie am Ende des Beitrags.

Arbeitsverweigerung wegen Höhe des Stundenlohns führt zur Kündigung – kein Lohnanspruch

Bei einem Bodenleger war seitens des Arbeitgebers ein Akkordsatz für gewisse Bodenlegearbeiten sowie ein Stundenlohn von 12 Euro verabredet worden. Bei 40 fast identischen Häusern sollte der Arbeitnehmer in Akkordtätigkeit den Bodenbelag aufbringen. Später rechnete der Bodenleger den Lohn aus und kam auf einen Stundenlohn von 7,86 Euro, woraufhin er vom Geschäftsführer einen angemessenen Stundensatz einforderte. Der Geschäftsführer lehnte dies ab und forderte ihn auf die zugewiesene Arbeit zu beginnen und droht außerdem mit einer fristlosen Kündigung. Der Bodenleger verweigerte seine Arbeit durch Arbeitsverweigerung und erhielt fristlos seine Kündigung.

Landesarbeitsrichter bestätigen die Kündigung bezüglich der Arbeitsverweigerung – kein Lohnanspruch

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein bestätigte die Kündigung des Bodenlegers, da zu Bodenlegearbeiten Zusammenhangsarbeiten gehören. Der Bodenleger müsste erst einmal die ihm aufgetragene Arbeit verrichten. Der Streit um die Vergütung der Arbeitsleistung müsste später nach der verrichteten Arbeit geschehen. Da sich der Bodenleger hartnäckig weigerte die ihm aufgetragene Arbeit zu verrichten, sei die Kündigung gerechtfertigt, da es sich um Arbeitsverweigerung handelt.

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Arbeitsverweigerung und Lohnanspruch–

kostenlose Erstberstung durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Die Arbeitsrechthilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung bezüglich Beratungsstunden durch Anwältin für Arbeitsrecht an. Terminabsprache unter der Telefonnummer 0201-176790 in der Zeit von Montag – Freitag 9.00 – 17.00 Uhr. Sie können die Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) hinsichtlich der Beratungsstunden auch unter der E-Mail arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen. Bitte bringen sie zu dem Termin der Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)Ihre kompletten Unterlagen mit.

Altersgrenze ist keine Diskriminierung

Das Arbeitsgericht Bonn urteilte bezüglich der Diskriminierung bei Altersgrenzen in Arbeitsverträgen. In einem konkreten Fall (Arbeitsgericht Bonn, 3 Ca 685/13) klagte ein 66-jähriger Rundfunkangestellter auf eine Entschädigungszahlung von mehr als 25.000 Euro. Er war nach einer über 30-jährigen Tätigkeit als freier Mitarbeiter mit dem Erreichen der gesetzlichen Rentenaltersgrenze entlassen worden. Der Journalist betrachtete seine Entlassung als eine Altersdiskriminierung.  Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) bezüglich Entlassung als eine Altersdiskriminierung finden Sie am Ende des Beitrags.

Klage wegen Diskriminierung bei Altersgrenzen in Arbeitsverträgen wurde abgewiesen

Die Bonner Amtsrichter wiesen die Klage des Journalisten ab, da nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßen wurde. Laut der Entscheidung des Bonner Amtsgerichts seien Arbeitnehmer durch geregelte Altersgrenzen durch gesetzliche Rentenansprüche abgesichert. Deshalb schließen arbeits- bzw. tarifvertragliche Altersgrenzen eine Diskriminierung aus und verstoßen nicht gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Diskriminierung wegen Altersgrenzen im Arbeitsvertrag

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Kündigung wegen Schwangerschaft

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschied wegen einer Kündigung einer Arbeitnehmerin wegen ihrer Schwangerschaft, die aufgrund einer Zuwiderhandlung gegen das Mutterschutzgesetz einen Anspruch auf Entschädigung bekam (BAG, 8 AZR 838/12). Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) bezüglich Dienstreise, Reisezeit und Arbeitszeit finden Sie am Ende des Beitrags.

Arbeitgeber kündigte Arbeitnehmerin wegen Schwangerschaft

Obwohl die Arbeitnehmerin, die eine Schwangerschaft vor sich hatte, in einem Kleinbetrieb ohne Kündigungsschutzgesetz arbeitete, bekam sie einen besonderen Kündigungsschutz durch das Mutterschutzgesetz (MuSchG). Aus medizinischen Gründen bekam die Arbeitnehmerin aufgrund ihrer Schwangerschaft daraufhin ein Beschäftigungsverbot nach dem Mutterschutzgesetz, dass aber von ihr nicht beachtet wurde. Ärzte stellten am 14. Juli 2011 fest, dass ihr Kind während der Schwangerschaft gestorben war. Daraufhin wurde die Arbeitnehmerin wegen ihrer Schwangerschaft am 15.Juli 2011 ins Krankenhaus beordert. Der Kleinbetrieb wurde bereits am 14. Juli wegen der veränderten Sachlage unterrichtet, dass die Arbeitnehmerin wegen ihrer abgebrochenen Schwangerschaft nicht mehr dem Beschäftigungsverbot unterliege. Daraufhin veranlasste der Kleinbetrieb eine Kündigung, die noch am selben Tag in ihrer Post lag.

Arbeitgeber verstieß gegen das Mutterschaftsgesetz

Die Bundesarbeitsrichter bestätigten die vorinstanzliche Entscheidung, bei der eine Entschädigung von 3.000 Euro zuerkannt wurde. Die Arbeitgeberin sei wegen ihrer Schwangerschaft hinsichtlich ihres Geschlechts diskriminiert worden. Da zum Zeitpunkt der Kündigung seitens des Arbeitgebers die Schwangerschaft (Kind war von der Mutter noch nicht getrennt) noch bestand, verstoße der Kleinbetrieb gegen das Mutterschutzgesetz. Ein besonderer gesetzlicher Schutz einer Arbeitnehmerin wegen einer Schwangerschaft führe laut den Bundesarbeitsrichtern zu einem Entschädigungsanspruch nach dem AGG (Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz).

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Kündigung des Arbeitnehmers wegen einer Schwangerschaft

kostenlose Erstberatung durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Die Arbeitsrechthilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung bezüglich Beratungsstunden durch Anwältin für Arbeitsrecht an. Terminabsprache unter der Telefonnummer 0201-176790 in der Zeit von Montag – Freitag 9.00 – 17.00 Uhr. Sie können die Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) hinsichtlich der Beratungsstunden auch unter der E-Mail arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen. Bitte bringen sie zu dem Termin der Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)Ihre kompletten Unterlagen mit