Urlaubsanspruch

Ein gesetzlicher Urlaubsanspruch bei Arbeitnehmern ist im sogenannten Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) festgelegt worden. Generell hat jede wirtschaftlich unselbstständige Person, ein Arbeitnehmer, einen gesetzlichen Anspruch auf bezahltem Urlaub. Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) in punkto Urlaubsanspruch bei Arbeitnehmern finden Sie am Ende des Beitrags.

Mindestens 24 Werktage gesetzlicher Urlaubsanspruch

Es gibt einen gesetzlichen Urlaubsanspruch (§ 3 BUrlG) von einem Minimum von 24 Werktagen ohne Sonntage und gesetzliche Feiertage, wie zum Beispiel die Weihnacht -oder Osterfeiertage. § 1 BUrlG regelt den Anspruch auf einen bezahlten Urlaub eines jeden Arbeitnehmers. Personen, die sich noch in einer Berufsausbildung befinden bzw. Auszubildende sind, haben einen arbeitsrechtlichen Urlaubsanspruch nach § 2 BUrlG.

BUrlG regelt nur die Mindesturlaubsdauer

Wurde ein Arbeitsverhältnis neu begonnen, entsteht ein arbeitsrechtlicher Urlaubsanspruch erst nach einer Wartezeit von sechs Monaten (§ 4 BUrlG) für einem arbeitsrechtlichen Urlaubsanspruch. Mit jedem neuem Kalenderjahr hat ein Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf Urlaub, sofern er sich nicht in der Wartezeit befindet. Mit dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) wird nur Mindesturlaubsdauer reguliert.

Sonderregelungen für Jugendliche und Schwerbehinderte

Ein Arbeitgeber kann jedoch weitere Urlaubstage gewähren. Dabei steht es dem Arbeitgeber frei wie hoch der jeweilige Urlaubsanspruch (zum Beispiel bei Betriebsferien) ausfällt. Tarifvereinbarungen können auch günstigere Urlaubsansprüche seitens des Arbeitnehmers enthalten. Bei Jugendlichen sowie Schwerbehinderten gelten erweiterte Urlaubsansprüche, die arbeitrechtlich geregelt werden (zum Beispiel Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)).

Kostenlose Erstberatung durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen (NRW)

Gibt es bei Ihnen arbeitsrechtliche Differenzen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber bezüglich Lohnforderungen? Auf Arbeitsrecht spezialisierte Fachanwältin führt Beratungsstunden in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen (NRW) durch. In den Beratungsstunden können Sie  Ihre Probleme mit Ihren Lohnforderungen erörtern. Es besteht die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung nach Terminvereinbarung in den Räumlichkeiten des Verbraucherdienst e.V. aus Essen (NRW). Terminabsprache unter der Telefonnummer 0201-176790 in der Zeit von 9.00 – 17.00 Uhr von Montags bis Freitag.. Außerdem können sie die Fachanwältin für Arbeitsrecht per Mail unter arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen. Eine Beratung findet nur statt nach Terminvereinbarung.

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Urlaubsbewilligung des Arbeitgebers

Hat ein Arbeitnehmer ohne die Urlaubsbewilligung des Arbeitgebers einen Erholungsurlaub gebucht, handelt er nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts (LAG) Baden-Württemberg auf eigenes Risiko. Der Arbeitnehmer kann auch bei einer unerlaubten Verweigerung des Urlaubsanspruchs des Arbeitgebers keine Schadensersatzforderungen wegen Reiserücktrittskosten beanspruchen. Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch eine auf Arbeitsrecht spezialisierte Fachanwältin in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW), bezüglich Fragen des Arbeitnehmers bezüglich Urlaubsbewilligung durch Arbeitgeber finden Sie am Ende des Beitrags.

Urlaubsanspruch: Arbeitgeber muss für den entstandenen Schaden zahlen

Ist der Arbeitnehmer nicht ein Mitglied einer Organisation des Betriebes eingegliedert, hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Urlaubsbewilligung seitens des Arbeitgebers. Ein Ausscheidungsgrund einer Urlaubsbewilligung auf Arbeitgeberseite sind allerdings entgegenstehende dringliche Belange auf Arbeitgeberseite. Sollte dann der Urlaubsanspruch durch den Arbeitgeber nicht gewährt werden, muss dieser den dadurch entstandenen Schaden, zum Beispiel die Reiserücktrittskosten, vollständig tragen. Dem Arbeitnehmer trifft in dieser Fallkonstellation keinerlei Schuld, da er auf die Urlaubsbewilligung seitens des Arbeitgebers vertraute (siehe auch das Urteil des LAG Baden-Württemberg, 12 Sa 136/12).

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Kürzung des Urlaubsanspruchs wegen Elternzeit- kostenlose Erstberatung durch Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Die Arbeitsrechthilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung bezüglich Beratungsstunden durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht nach Terminabsprache unter der Telefonnummer 0201-176790 in der Zeit von Montags – Freitags 9.00 – 17.00 Uhr an. Sie können die Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) hinsichtlich der Beratungsstunden auch unter der E-Mail arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen. Bitte bringen Sie der Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) zu Ihrem Termin Ihre kompletten Unterlagen mit.

Urlaubsanspruch bei Elternzeit

Urlaubsanspruch bei Elternzeit

Den Urlaubsanspruch eines Arbeitnehmers darf ein Arbeitgeber für jeden vollen Kalendermonat der Elternzeit mindern. Eine Erklärung seitens des Arbeitgebers muss jedoch vor dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses abgegeben werden, da sonst der volle Urlaubsanspruch zum Tragen kommt (LAG Hamm, 16 Sa 51/13). Nähere Einzelheiten zum Arbeitsrechtsservice der Arbeitsrechtshilfe im Hinblick auf die Beratungsstunden durch eine Fachanwältin für Arbeitsrecht in den Räumen des Verbraucherdienst e.V. in der Essener City in Nordrhein-Westfalen (NRW) bezüglich des Urlaubsanspruchs bei Elternzeit finden Sie am Ende des Beitrags.

Urlaubsanspruch trotz Elternzeit erstritten

Das Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Hamm beschäftigte sich mit einer Arbeitnehmerin, die ihren nicht genommenen Urlaubsanspruch nach ihrer Kündigung durch eine Klage gegen ihren Arbeitgeber erstritt. Der Arbeitgeber wollte ihren Urlaubsanspruch um die Elternzeit verringern wollte, was er aber zu spät erklärte. Durch die neue Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) ist ein Urlaubsanspruch bei einer Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses ein schlichter Geldanspruch, der sofort zu leisten ist und nicht nachträglich durch den Arbeitgeber gekürzt werden kann.

Beratungsstunden der Arbeitsrechtshilfe hinsichtlich Kürzung des Urlaubsanspruchs wegen Elternzeit–

kostenlose Erstberstung durch Fachanwltin  für Arbeitsrecht in den Vereinsräumen des Verbraucherdienst e.V. aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW)

Die Arbeitsrechthilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bietet Ihnen eine kostenlose Erstberatung bezüglich Beratungsstunden unter Terminabsprache der Telefonnummer 0201-176790 an. Terminabsprache findet in der Zeit von Montag bis Freitag 9.00 -17.00 Uhr statt.Sie können die Arbeitsrechtshilfe aus Essen in Nordrhein-Westfalen (NRW) hinsichtlich der Beratungsstunden auch unter der E-Mail arbeitsrecht@verbraucherdienst.com erreichen.